VERSCHIEDENE ARTEN VON GIPSAUSFÜHRUNGEN

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Gips ist ein Baumaterial, das raue Oberflächen wie Wände, Säulen, Decken und andere architektonische Bauteile mit einer dünnen Schicht Kunststoffmörtel überzieht, um eine glatte, langlebige Oberfläche zu schaffen. Gips ist ein beschichtetes Polymermaterial (d. h. Mörtel). Als Verputzen bezeichnet man dieses Verfahren. Beim Putzen handelt es sich um das Verputzen einer Tapezierarbeiten  in Nürnberg  freiliegenden Oberfläche auf der Außenseite.Mörtel ist eine leichte Mischung aus Bindemitteln (Kalk oder Zement) und Füllstoffen (Sand oder Schotter). Guter Putz muss einen guten Verbund mit dem Mauerwerksuntergrund haben. Gips wird aus einem trockenen Pulver hergestellt, das mit Wasser vermischt wird, um eine harte, aber wirksame Paste zu bilden, bevor es auf eine Oberfläche aufgetragen wird. Antike Zivilisationen verwendeten Lehm als Putz, um langlebige, wetterbeständige Konstruktionen zu schaffen.
Glatte Beschichtung:
 
Wie der Name schon sagt, wird eine glatte Beschichtung mit feinem Sand und Zement erzielt, um eine Mörtelmischung aus 1 Teil Zement und 4–6 Teilen feinem Sand zu bilden. Es ist vielseitig einsetzbar für Innen- und Außenwandbehandlungen (abhängig von der Sandqualität und der Art des verwendeten Zements). Diese verputzte Oberfläche eignet sich hervorragend für Farb-, Schablonen-, Tapeten- und sogar Vinylaufkleberanwendungen, da sie mit einem Holzspachtel sorgfältig nivelliert und über ebene Flächen geglättet wird.
 
 Sandbeschichtete Oberfläche:
Es werden zwei Schichten sandbeschichteter Oberfläche aufgetragen. Die erste Schicht wird mit einem 12 mm dicken Zementsandmörtel im Verhältnis 1:4 aufgetragen. Es werden Wunschzickzacklinien angeboten. Nach sieben Tagen Aushärtezeit wird die zweite Schicht in einer Dicke von 8 mm aufgetragen. Die zweite Schicht Mörtel besteht aus einer 1:1-Mischung aus Zement und Sand. Es wird Sand einer einheitlichen Größe verwendet. Wenn die zweite Schicht nass ist, kommt ein Schwamm zum Einsatz.Die Oberfläche der letzten Schicht wird mit einem Holzglätter poliert, indem sauberer und gereinigter Sand gleichmäßiger Größe abgerieben wird. Dadurch weist die Oberfläche Sandkörnchen gleicher Dichte auf.
 
Rauer Gipsputz:
In der Rohmörtelmischung werden Zement, Sand und grobe Zuschlagstoffe verwendet. Das Verhältnis dieses Mörtels beträgt ungefähr 1: 1,5: 3. Die im Mörtel verwendete Körnung liegt zwischen 3 mm und 12 mm. Mit der Kelle wird eine große Menge Mörtel bearbeitet. Mit einem Holzbrett die Oberfläche nivellieren und aufrauen. Es ist die gebräuchlichste Oberfläche für Außenputzarbeiten.
 
 Depeter-Finish:
Als abschließende Abschlussschicht wird eine 12 mm dicke Putzschicht auf die Oberfläche aufgetragen und die Kieselkiesstücke werden mit der Hand auf die noch feuchte Oberfläche gedrückt. Mit verschiedenfarbigen Feuersteinen lassen sich attraktive Designs gestalten.
 
Pebble Dash-Gips-Finish:

Kieselputz ist identisch mit Rauputz. Nach der ersten Putzschicht werden als Abschluss kleine Kieselsteine ​​oder Schotter von akzeptabler Größe (normalerweise zwischen 6 und 20 mm) verwendet

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